DR. JOACHIM BUBLATH

Wissenschaftsjournalist und Moderator

  • Grenzen der Vorhersagbarkeit - Was Wetter und Börse gemein haben

  • Wege aus der Energie- und Klimakrise? 

  • Wetter und Klima - Glücksspiele für das Leben

  • Schwarmintelligenz - das neue Denken

  • Die Illusion von der Zeit

  • Die Zukunft der Erde - Wie sieht sie aus?

  • Faszination Erde: Fremde Länder und Wissenschaft

 

Weitere Themen nach Vereinbarung bzw. auf Anfrage.

Nahezu 30 Jahre war Dr. Joachim Bublath das Gesicht der Naturwissenschaften im deutschen Fernsehen. Bublath studierte Physik, Mathematik und Chemie an der Universität in Frankfurt, bevor er 1971 an der Technischen Universität in München promovierte. Schon während des Studiums beschäftigte er sich mit wissenschaftlichen Sendungen beim Fernsehen. Nach dem Studium produzierte er naturwissenschaftliche Filme für ARD und ZDF sowie für verschiedene Universitäten in Südamerika, Asien und Afrika. Von 1981 bis 2008 leitete Bublath die ZDF-Redaktion für Naturwissenschaft und Technik. Er ist Erfinder und war Moderator verschiedener Wissenssendungen wie „Abenteuer Forschung“, „Geheimnisse des Universums“ und der berühmten „Knoff Hoff-Show“. Einzigartig war seine Art, wie er seine Themen präsentierte. Besonders erfolgreich war die „Knoff Hoff-Show“, die zur beliebten Familienunterhaltung avancierte und ein neues Zeitalter der Populärwissenschaft einläutete. Das Format wurde in neun Sprachen „übersetzt“, unter anderem ins Chinesische und Arabische, und lief in über 40 Staaten. Bublath wurde vielfach national und international ausgezeichnet. Zum Beispiel erhielt er den Deutschen und Bayerischen Fernsehpreis, den Prix Leonardo da Vinci, den Prix Jules Verne und das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit als Wissenschaftspublizist. 2007 wurde der Moderator zum Wissenschaftsjournalisten des Jahres gewählt. Zusammen mit seinem Sohn Matthias und dessen Jazzband stellt er zudem unter dem Titel „Das Universum in concert“ eine gekonnte Verbindung zwischen Wissenschaft und Jazz her, „Amazonas in concert“und „Oceans in concert“ folgten.

 

Bublath zeigt in seinen videounterstützten Vorträgen beispielsweise die Grenzen der Vorhersagbarkeit auf. Denn obwohl Naturwissenschaften mit Modellvorstellungen das reale Geschehen in unserer Welt beschreiben und sich dadurch bestimmte Abläufe vorhersagen lassen, gibt es Grenzen: wie bei der Wettervorhersage, in der Computerwelt, aber überraschenderweise auch in der wohlbekannten Mechanik. Wie erfolgreich kann dann prinzipiell naturwissenschaftliche Vorhersagetechnik auf die Börse angewandt werden? Fragen dieser Art beantwortet der gefragte Redner, der mit außerordentlichem Talent und seinem naturwissenschaftlichen Know-how seinen Zuhörern neue Denk- und Sichtweisen vermittelt. Einige seiner Vorträge eröffnet der Wissenschaftsjournalist mit eindrucksvollen Live-Experimenten.

 

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